Institutionelles Schutzkonzept

Kirche im Mentoring setzt mit seinem Institutionellen Schutzkonzept im Mentoringprogramm ein klares Zeichen gegen Machtmissbrauch, sexuelle und spirituelle Gewalt. Ziel ist ein sicherer Raum für selbstbestimmte Qualifizierung und Begegnung. Das Konzept wurde in Zusammenarbeit mit den Teilnehmenden partizipativ entwickelt, um möglichst genau auf ihre Bedarfe einzugehen.

Durch wertschätzenden, grenzachtenden Umgang, transparente Abläufe und gute Kommunikation sollen Grenzverletzungen verhindert werden. Gleichzeitig gibt es klare Verfahren, damit Unsicherheiten oder Vorfälle vertrauensvoll angesprochen, gemeldet und ggf. angezeigt werden können. So wird Schweigen und Vertuschung entgegengewirkt.

Das Schutzkonzept ist Teil der Qualitätsentwicklung: Es soll für (auch subtile) Formen von Machtmissbrauch sensibilisieren, diese offen thematisieren und kontinuierliches Lernen ermöglichen. Den Schutzauftrag verstehen wir daher als dauerhafte Verantwortung.

Für alle Beteiligten schafft das Konzept Verbindlichkeit, Orientierung und Handlungssicherheit: Teilnehmende erhalten einen geschützten Raum, Mitarbeitende verpflichten sich zu klaren Abläufen, und Referierende sowie Partner wissen um die Haltung des Projekts und können entsprechend verantwortungsvoll handeln.

Institutionelles Schutzkonzept

Hier können Sie das ausführliche Schutzkonzept, inklusive Verhaltenskodex und Meldeformular, von "Kirche im Mentoring" nachlesen und nutzen.