Mentee-Projekt

Im Rahmen des Mentoring arbeitet die Mentee an einem selbstgewählten Projekt. Das Projekt wird von der Mentee selbstständig entwickelt und kann bspw. die Implementierung einer neuen Arbeitsweise/-mittel/-prozess, die Planung und Durchführung einer Veranstaltung, die Gestaltung einer Broschüre oder eine sonstige Aktion sein. Dabei kann es sich z.B. um eine Aufgabe handeln, die im Rahmen ihrer Tätigkeit im kommenden Arbeitsjahr ansteht. Es ist auch möglich, ein neues Projekt zu planen. Je nach Bistum und Situation vor Ort kann frei entschieden werden, welchen Umfang das Projekt einnimmt. Das Projekt soll allerdings innerhalb der Arbeitszeit umgesetzt werden.

Ziel des Mentee-Projektes

  • Anhand der Beschäftigung mit einem spezifischen Thema/Projekt erhält das Mentoring eine praktische Ausrichtung;
  • Durch die gegenseitigen Rückmeldungen der Mentee und ihrer*s Mentor*in gewinnt die Mentee an Sicherheit und stärkt ihre Kompetenzen in der Teamarbeit;
  • Die Mentee kann die Erfahrungen mit der Projektentwicklung und –durchführung im Austausch mit den anderen Mentees einbringen, Handlungs- und Lösungsstrategien können dort vertieft werden;
  • Die Mentee hat am Ende des Programms ein konkretes Ergebnis vorzuweisen, das sie auf der Abschlussveranstaltung des Mentoring (in Form einer Projektpräsentation) und ggf. im Bistum präsentieren kann.

Rahmenbedingungen des Mentee-Projektes

  • Das Projekt ist bis zum Ende des Mentoringjahres (vorläufig) abgeschlossen;
  • Es wird als kurze Projektpräsentation auf der Abschlussveranstaltung vorgestellt;
  • Das Projekt soll die Mentee heraus-, aber nicht überfordern.